NACHTGESCHREI "Tiefenrausch" VÖ: 03.03.2017 (Oblivion/SPV)

nachtgeschreiDer Schweiß, der in Rockschuppen von den Wänden rinnt, die wirbelnden Melodiefarben uralter Instrumente und der staubige Zauber einer durchfeierten Nacht; all das vereint das sechste Studio-Album der Hessen zu einem Rausch der Sinne, der niemanden wieder los lässt. Es wird Zeit abzutauchen! 2017 holen Nachtgeschrei zum nächsten Schlag aus - und diesmal gehen sie tiefer…

Zwischen melodischen Folk- und harschen Metal-Attacken bleibt kaum Zeit zum Luftholen. Auf ihrem Album „Tiefenrausch“ zeigt sich die Band mit neu gewonnener Direktheit packend wie nie zuvor – raus aus dem verspielten Metaphernwald, hinein in den Mahlstrom. Die Wahrheit liegt unter der Oberfläche. Packend, eindringlich und mit unbändiger Energie zieht das Frankfurter Septett alle Register.
„Tiefenrausch – dieser doppelbödige Titel passt wie die Faust aufs Auge!“, erklärt Schlagzeuger Stefan. „Nachdem wir „Aus schwärzester Nacht“ und durch „Staub und Schatten“ gegangen sind, gehen wir jetzt tiefer. Wir bohren den Rock-Motor auf, verpassen den Folkmelodien einen Adrenalinschub und wagen uns an unerhörte Klänge – wir sind berauscht!“
Mit der jungen Folkmusikerin Laui Weser haben sich die Frankfurter 2015 einer intensiven Frischzellenkur unterzogen. Die Feuerprobe auf Festivalbühnen wie dem M’era Luna und dem Summer Breeze oder auf Tour durch ganz Deutschland hat die Band zusammengeschweißt – und das hört man: 2017 klingen Nachtgeschrei so aufregend, packend und direkt wie nie zuvor. Schluss mit abgegriffenen Klischees und vorgekauten Meinungen – die Band hat ihre metallischen Muskeln gespannt und den Staub von altehrwürdigen Instrumenten wie Dudelsack und Drehleier geblasen. Das Ziel: Eintauchen. Abtauchen. Mitreißen.

 

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FEWJAR „Until“ VÖ: 28.10.2016 (SMILE/Believe Digital/Soulfood)

SMILE002 2 UNTIL Cover CD 1440x1440Harte Arbeit, ein gewisses Quäntchen Kompromissbereitschaft und natürlich das nötige Talent – so ließen sich die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere um Musikgeschäft zusammenfassen. Um sich zu etablieren, musste sich ein Act bisher zuweilen jahrelang auf kräftezehrende „Ochsentour“ durch sämtliche Clubs der Republik begeben und sich Venue für Venue eine Fanbase erspielen, die mit steigendem Bekanntheitsgrad zuerst mit einer Single, und mit viel Glück auch irgendwann mit dem ersten Album belohnt wurde. Fewjar machen alles anders. Fewjar spielen nach ihren eigenen Regeln. Brechen mit veralteten Traditionen und überholten Strategien, während sie althergebrachte Marketing-Gepflogenheiten wie seltsame Relikte aus dem letzten Jahrhundert aussehen lassen. Fewjar spricht sich übrigens „Future“ aus. Future, wie in „Zukunft“. Und auch der progressive Sound des Berliner Hybrid-Pop-Duos ist mehr als richtungsweisend, wie die experimentierfreudigen Zukunftsmusiker auf ihrem neuen Album „Until“ demonstrieren!  Read more: FEWJAR „Until“ VÖ: 28.10.2016 (SMILE/Believe Digital/Soulfood)

JOHNNY DEATHSHADOW "Bleed With Me" VÖ: 21.10.2016 (Make Big Records/Believe Digital/Soulfood)

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DieHamburger Todesschwadronistzurück:Mit neuem Material, neuer Härte und frischem Look machen sich die IndustrialGothic-Metaller JOHNNY DEATHSHADOW bereit, die Bühnen der Republik mit ihrer Mischung aus tanzbaren Grooves, harten Gitarren und Ohrwurm- Melodien erneut in Schutt und Asche zulegen. Nach einem erfolgreichen EP-Ausflug in DeathRock-Gefilde mit BLOOD&BONES im Jahr 2013 hat die Band jetztendgültig zu einer neuen Eigenständigkeit gefunden. Irgendwo zwischenRob Zombie, Ministry, Pain und Combichrist treffen sich metallische Gitarren-Riffs, harte Elektronik und Ohrwurm-Refrains zu modernem Industrial Gothic Metal.
In den sechs Jahren seit der Gründung im Sommer 2010 teilten sich die Hamburger die Bühne bereits erfolgreich mit etablierten Acts wie Rotting Christ, Lord Of The Lost, Unzucht, Coppelius und Stahlmann. Im Mai 2014 verschlug es die Band für erfolgreiche Konzerte nach Tschechien und Polen und im Dezember 2015 wurde Großbritannien vom Todeskult erobert.

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AMONG THE WEEDS "This Is No Fairytale" VÖ. 21.10.2016 (Deep Symmetry Records/ALIVE)

ATW This Is No Fairytale album frontAMONG THE WEEDS "This Is No Fairytale" VÖ. 21.10.2016 (Deep Symmetry Records/ALIVE)
Mehr als fünf Jahre ist es her, seit ‚Among The Weeds‘ ihr letztes Album in Eigenregie in den USA vertrieben haben. Dann wurde es zunächst ruhig um die Band.
Nun erwartet uns mit „This Is No Fairytale“ die offizielle Erstveröffentlichung der Gothic Rocker aus Portland/ Oregon. Hierfür hat die dreiköpfige Formation neues Material erschaffen und die besten Songs noch einmal überarbeitet. Behilflich für diese Aufgabe war kein Geringerer als Krischan Wesenberg von der Synth Pop Band ‚Rotersand‘. Das Ergebnis ist zu einem veritablen Beweis geworden, dass man sich vor Szenegrößen wie ‚Siouxsie and the Banshees‘, ‚The Birthday Massacre‘ oder ‚The Cult‘ nicht verstecken muss. Das Album im Digipak enthält elf Tracks sowie fünf exklusive Remixe von Bands wie Lyronian und Autoaggression.  

APOPTYGMA BERZERK "Exit Popularity Contest" VÖ: 07.10.2016 (hard:drive/rough trade)

APOP cover klein„Es sind APOPTYGMA BERZERK, Jim - aber nicht so, wie wir sie kennen.“
APOP erfindet sich neu – einmal mehr – mit einem aufregenden neuen Sound, der anders ist, aber sich ergänzend einfügt in den Electro Rock / Future Pop Stils früherer Veröffentlichungen.
Auf “Exit Popularity Contest”, das die Trilogie der drei Vinyl-Alben „Stop feeding the beast“, „Videodrome“ und „Xenogenesis“ nun auf einer Album-CD zusammenfasst, destilliert APOP Gründer Stephan Groth die Essenz handverlesener Pioniere, und konstruiert daraus einen klassischen, jedoch zugleich erfrischend zeitgenössischen Sound. Abwechslungsreich und lebendig gelangt die Instrumentalmusik so zurück ins Rampenlicht; und urteilt man nach der enthusiastischen Reaktion des Publikums auf die ausverkaufte Performance in Norwegen im letzten Jahr, scheint es, dass Groth auf eine Goldader aus elektronischer Glückseligkeit gestoßen ist, sowohl für eine neue Generation, als auch ältere Aficionados.

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